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Nachteile-und-Vorteile-der-Solarenergie

Jede Form von Energiequelle hat ihre Vor- und Nachteile. Dies trifft natürlich auch auf die Solarenergie zu. Von Vorteil ist zunächst einmal, dass die Solarenergie wie auch die Wasser- und die Windenergie zu den regenerativen Energien gehört und damit in dem Sinn unendlich verfügbar ist. Darüber hinaus gilt Solarenergie auch als sehr umweltfreundlich, denn bei der
Gewinnung von Solarenergie entstehen keine CO2-Emissionen. In Anbetracht der globalen Erwärmung der Erde wäre die Solarenergie daher eine richtige Alternative, wären hier nicht die vielen Nachteile die die Energie aus Sonnenenergie mit sich bringt. Zu den Nachteilen gehört vor allem dass die Kosten für die Herstellung der Solarzellen und auch die der kompletten Photvoltaikanlagen doch recht hoch sind. Entsprechend hoch sind auch die Anschaffungskosten für die Verbraucher. Für die meisten sind diese Kosten auch dann noch zu hoch, wenn sie von den entsprechenden Stellen eine Förderung erhalten haben, die man beantragen kann. Als nachteilig betrachten viele Verbraucher auch, dass die Solarzellen aus Chemikalien hergestellt und auch aus anderen als umweltschädigend geltenden Materialien.
Darüber hinaus gilt die Solarenergie auch nicht gerade als eine sehr zuverlässige Energiequelle, denn sie einerseits vom Wetter und andererseits von der Jahreszeit abhängig.
In Ländern mit mehr Sonnentagen als in Deutschland kann die Solartechnik indes effizienter eingesetzt werden. Wiederum von Vorteil ist, dass durch die Solarenergie eine gewisse
Abhängigkeit von den Öl fördernden Staaten erreicht werden kann. Wenn man Solarenergie also effektiver nutzen könnte, könnte man in der Zukunft Energiekrisen vermeiden. Energieverluste werden durch die Solartechnik im Übrigen vermindert, denn lange Transportwege fallen nicht an bis hin zum Endkunden.

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Das-Energielabel-kommt

Beim Energielabel (auch Energieverbrauchsetikett genannt) handelt es sich um Schilder auf Elektrogroßgeräten und auch Fahrzeuge. Diese sollen den Verbrauchern als Kaufentscheidung dienen. Das Energielabel gibt nämlich Auskunft über die Energieeffizienzklasse des Geräts. Es gibt allerdings verschiedene Energielabel. Eines der wichtigsten Energielabel ist das EU-Energielabel. Dieses müssen die Hersteller von Elektrogroßgeräten verpflichtet auf den Geräten aufbringen. Vorrangig soll das Label den Absatz von energiesparenden Geräten und Fahrzeugen fördern. Deutschland ist das Energielabel vorgeschrieben für Kühlschränke, Kühl- und Gefrierkombinationen, Gefriertruhen, Waschmaschinen, aber auch Wäschetrockner und Geschirrspüler sowie für Lampen und auch für Raumklimageräte, aber auch für Elektrobacköfen. Aufbringen müssen die Hersteller das Energielabel deutlich sichtbar auf der Vorder- oder Oberseite des Geräts.
Die Energieeffizienzklasse ist eine Bewertungsskala. Die Einteilung ist eine Abwandlung des englischen und amerikanischen Schulnotensystems mit den Wertungsklassen A bis G. A ist die beste Klasse und bedeutet einen äußerst niedrigen Verbrauch des Geräts an Energie. G ist indes die Energieeffizienzklasse mit dem höchsten Verbrauch. Allerdings wurden im Jahr 2003 noch zwei Erweiterungen für die Energieeffizienzklasse A die Erweiterungen A+ und A++ eingeführt, allerdings gilt dies nur für Kühl- und Gefrierschränke. Dabei dürfte heute ein Gerät der Klasse B in heutiger Zeit wohl schon das Schlusslicht unter den lieferbaren Geräten sein, die für den deutschen Markt zugelassen sind. Die im Jahr 1994 eingeführte Klasseneinteilung verlor mit der Einführung des Energielabel seine Wirksamkeit. Diese Einteilung spiegelte aber die damalige Marktsituation wieder. Ab 2011 wird dann eine Neuregelung eingeführt. Zusätzlich zu den Klassen A+ und A++ wird dann auch noch die Klasse A+++ eingeführt.

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